Jockel Brandschutztechnik-Service GmbH

Maybachstr. 11

50259 Pulheim-Brauweiler

 

DRUCKERHÖHUNGSANLAGE

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Bei der Planung von Druckerhöhungsanlagen und Sicherheitsventilstationen ist die
 JOCKEL Brandschutztechnik- Service GmbH 
Ihnen gerne behilflich.


Die Druckerhöhung ist eine logische Weiterentwicklung der Bedürfnisse der DIN 1988 Teil 6 und feuerlöschtechnischen Erfordernissen. Wiederholt zeigte sich, daß der Wasserdruck der WVU für die Wandhydrantenversorgung nicht ausreicht, insbesondere bei Einsatz von 30 m Gummiwasserschläuchen 1"; ergibt sich bei einem geforderten Wasservolumen von 100 Liter/Minute am Strahlrohr ein Druckerlust von 3 bar. Gleichermaßen läßt sich jedoch der Gummiwasserschlauch als Erstmaßnahme bei der Feuerbekämpfung, als problemloseste Wasserführung für den Laien, nicht wegdenken. Um gleichzeitig den hygienischen Anforderungen nach DIN 1988 gerecht zu werden, wird das stagnierende Wasser von der Trinkwasserversorgung über einen offenen Vorlagebehälter oder einer Ventilstation ferngehalten. Bei einem Gummiwasserschlauch mit max. 3 Wandhydranten in Gleichzeitigkeit bei 100 Liter/Minute entspricht der Volumenstrom 18 qm/h. Die Gleichzeitigkeit und Entnahmemenge sowie Füllzeit (mind. 60 s) sind mit der örtlichen Feuerwehr abzustimmen.

Direkte Anschlüsse an die Wasserversorgung:

Für den Fall, daß der Druck von 3 bar am Schlauchanschlußventil durch den Vordruck nicht gesichert werden kann.

Indirekte Anschlüsse an die Wasserversorgung:

Für den Fall, daß eine direkte Entnahme von 18/24/36 qm/h aus dem vorhandenen Wassernetz nicht möglich ist oder Druckstöße vermieden werden sollen.